Gemeinde Muckendorf-Wipfing

Region Tullnerfeld

1.Reihe vlnr.: M. Török (Zwentendorf); G. Hagl (Judenau-Baumgarten); J. Geiger (Sieghartskirchen); B.Kuderer (KUHTECH GmbH), U. Brosen-Mimmler (NÖ.Regional.GmbH) 2.Reihe vlnr.: B. Jilch (Atzenbrugg); L. Figl (Langenrohr), E. Grüssinger (Muckendorf-Wipfing), R. Friewald (Michelhausen) 3.Reihe vlnr: J. Diemt (Würmla), C. Weber (Sitzenberg-Reidling), T. Buder (Tulbing), P. Eisenschenk (Tulln), R. Nagl (Königstetten)
1.Reihe vlnr.: M. Török (Zwentendorf); G. Hagl (Judenau-Baumgarten); J. Geiger (Sieghartskirchen); B.Kuderer (KUHTECH GmbH), U. Brosen-Mimmler (NÖ.Regional.GmbH) 2.Reihe vlnr.: B. Jilch (Atzenbrugg); L. Figl (Langenrohr), E. Grüssinger (Muckendorf-Wipfing), R. Friewald (Michelhausen) 3.Reihe vlnr: J. Diemt (Würmla), C. Weber (Sitzenberg-Reidling), T. Buder (Tulbing), P. Eisenschenk (Tulln), R. Nagl (Königstetten)

Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der 12 Regionsgemeinden präsentieren stolz das neue Logo der Region Tullnerfeld. Entstanden aus einem Brainstorming und der Regionsumfrage, wofür das Tullnerfeld bekannt sei, wurde dieses Logo als erste Markenmaßnahme entwickelt.

Es steht für die Stärken dieser vielfältigen Region zwischen der Donau und dem Wienerwald, für hochwertigen Lebensraum mit bester Infrastruktur, Landwirtschaft und den Naturraum, für Handwerk, Technologie und Betriebe. Das Tullnerfeld ist aber vor allem Heimat. Für eine starke Identifikation sind die Wurzeln wie Brauchtum – darunter auch Heurige, Feste – und Geschichte eine wichtige, gemeinsame Basis.

Die Gemeinden arbeiten enger zusammen, um gemeinsam die Region ausgehend von den Wurzeln weiter zu entwickeln und die Identität zu stärken. Aber auch wichtige zukunftsrelevante Themen wie Siedlungserweiterung, Landverbrauch oder Verkehr werden gemeinsam thematisiert.

Entworfen wurde das Logo von der Tullnerfelder Werbeagentur KUTECH Web & Werbung GmbH. Begleitet werden die Gemeinden durch die NÖ.Regional.GmbH, die zentrale Anlaufstelle für Gemeinden und Kleinregionen zum Thema Regionalentwicklung in Niederösterreich. Sie berät und vernetzt die regionalen Akteurinnen und Akteure bei der Entwicklung und Umsetzung von Projekten im Einklang mit der Hauptregionsstrategie.

Die Region Tullnerfeld ist ein Zusammenschluss von den 12 Gemeinden Atzenbrugg, Judenau-Baumgarten, Königstetten, Langenrohr, Michelhausen, Muckendorf-Wipfing, Sieghartskirchen, Sitzenberg-Reidling, Tulbing, Tulln, Würmla, Zwentendorf.

Regionsumfrage:
Vor dem Sommer fand eine Regionsumfrage gemeinsam mit der Klima- und Energiemodellregion Ost statt. Die Ergebnisse werden hier kurz vorgestellt, die gesamte Auswertung finden Sie auf Ihrer jeweiligen Gemeindehomepage.
Es haben 966 Personen aus allen Gemeinden der Region an der Umfrage teilgenommen.
Das Tullnerfeld wird als dynamische Region mit guter zukunftsorientierter Entwicklung gesehen (58% stimmen dem zu), 70% der BewohnerInnen fühlen sich wohl, 57% sind stolz, TullnerfelderIn zu sein.

Die stärksten Faktoren für die Verbundenheit zur Region sind familiäre Beziehungen, Wohnort, Naturraum und Freunde vor Ort.
Als Stärken der Region erkannten die UmfrageteilnehmerInnen die Lebensqualität, die Nähe zu Wien, den Naturraum, den Bahnhof Tullnerfeld, Tulln und das Wohnangebot.
Die Anzahl an Arbeitsplätzen, die öffentliche & individuelle Verkehrsanbindung, Tourismus und das Kulturangebot (vA außerhalb Tullns) werden eher als Schwäche empfunden.
Auf die Frage, welche Besonderheiten der Region Gästen gezeigt würden, wurden am häufigsten die Stadt Tulln, Heurige, die Garten Tulln, sowie Rad- und Wanderwege an der Donau und im Wienerwald genannt.

Im zweiten Teil der Befragung lag der Schwerpunkt auf der Mobilität: 59% verbringen ihre Freizeit vor allem in der eigenen Gemeinde, Güter des alltäglichen Bedarfs werden von 28% der Befragten in der Gemeinde gekauft, 40% des erweiterten Einkaufs finden in Tulln, der Rest außerhalb oder über Internet statt.
Der Zug hat besonders für den Arbeitsweg Bedeutung, die Regionalbusse eher für die Schulwege. Das Auto ist nach wie vor das wichtigste Transportmittel, das Rad ist nur in der Freizeit attraktiv – es fehlen mehr, sichere, markierte Radwege und Abstellmöglichkeiten.

Diese Ergebnisse werden jetzt noch genauer ausgewertet und geeignete regionsstärkende Maßnahmen überlegt. 2020 werden weitere Schritte präsentiert. Danke für Ihre Teilnahme an der Umfrage.